Öffentlicher Personennahverkehr

Nachrichten zum Thema ÖPNV

BOB fordert: ÖPNV deutlich verbessern

von Peter Bruckhoff

Das Bündnis Oberhausener Bürger (BOB) fordert die STOAG auf, die Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs deutlich zu verbessern. Um den Autoverkehr zu reduzieren und somit die Umwelt zu schonen, sind besondere Innovationen gefragt.

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Stillstand ist nicht Schuld der Bürger

BOB: Koalition hat 'Nein' zur Linie 105 selbst verschuldet

von Dennis Vollmer

„Die Regierungskoalition sollte sich als faire Demokraten erweisen und sich hüten, nach dem Nein zum Ausbau der Linie 105, einen weiteren Stillstand in der städtebaulichen und wirtschaftlichen Entwicklung unserer Stadt den Bürgerinnen und Bürgern in die Schuhe zu schieben“, fordert BOB-Fraktionschef Karl-Heinz Mellis.

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Bürgerentscheid auf die Schippe genommen

BOB-Chef Mellis: "Am Sonntag wählen gehen: Wer flächendeckenden Nahverkehr will, stimmt mit 'Nein'!

von Dennis Vollmer

Den Oberbürgermeistern fehlt offenbar das Vertrauen in die Entscheidungsfähigkeit des Bürgers“, vermutet BOB-Fraktionschef Karl-Heinz Mellis. Just vor dem ersten Ratsbürgerentscheid zum möglichen Ausbau der Linie 105 werben OB Klaus Wehling und Reinhard Paß (OB Essen) im WAZ-Lokalteil mit Spaten vor der Endhaltestelle der Straßenbahn an der Unterstraße.

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Ratsbürgerentscheid: Nein zur Luxuslinie ist ein Ja zum ÖPNV

BOB: "Ausbau birgt Kostenrisiken für den ganzen Nahverkehr"

von Dennis Vollmer

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

in 10 Minuten von der Haustür zur Haltestelle, maximal 10 Minuten auf den Bus warten und damit in maximal 60 Minuten am gewünschten Ort sein – für dieses Ziel setzt sich das Bündnis Oberhausener Bürger mit aller Kraft ein. Wir wollen, dass junge wie ältere Menschen in unserer Stadt mobil bleiben, um an Arbeit und Kultur teilhaben zu können. Wir brauchen dafür einen guten und bezahlbaren Nahverkehr für alle Bürger in der gesamten Stadt – aber keine 81-Millionen-Euro teuren Leuchtturmprojekte von denen nur wenige Wirtschaftsbereiche und noch weniger Menschen profitieren.
Deshalb sagen wir ‚nein‘ zur Luxuslinie 105!

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