Schulpolitik in Oberhausen

Nachrichten zum Thema Schulpolitik

Bürgerwille durchgesetzt: Heinrich-Heine-Gymnasium und Friedrich-Ebert-Realschule dürfen einmalig einen Zug mehr einrichten

von BOB

Einen Erfolg für viele Schüler und Eltern in Oberhausen konnte die Opposition in der Sondersitzung des Rates am vergangenen Montag (11.4.16) erzielen: Das Heinrich-Heine-Gymnasium und die Friedrich-Ebert-Realschule dürfen einmalig eine zusätzliche Klasse zum neuen Schuljahr einrichten.

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BOB vermisst gestalterischen Willen der Schullandschaft.

Stadt verschleppt externes Gutachten zu Lasten des Schulentwicklungsplans

von BOB

Das Bündnis Oberhausener Bürger vermisst den gestalterischen Willen der Koalition bei der Bildungspolitik: „Bisher hat die Stadtregierung und ihre Schuldezernentin Münich hauptsächlich kostenbezogen und mit Schulschließungen auf die Anforderungen des demografischen Wandels und der Inklusion reagiert“, kritisiert Karl van den Mond, bildungspolitischer Sprecher von BOB. „Die Verwaltung rechtfertigt die Schließungen mit einer ‚Abstimmung der Eltern mit den Füßen‘. Fakt aber ist: Die Gründe für die Abwanderung von den Hauptschulen sind gar nicht hinterfragt worden. Bis heute hat die Stadt kein positives Konzept erarbeitet, wie die Schullandschaft ohne Haupt- bzw. Förderschulen entwickelt werden muss, in der unsere Kinder zukünftig lernen sollen.“

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BOB: Grüne und SPD leugnen hygienische Mängel an Schulen.

Sauberkeitsdebatte darf nicht auf Rücken der Reinigungskräfte ausgetragen werden

von BOB

Die Zustände an Oberhausener Schulen sind keine Frage nur der Sauberkeit, „bei der Berichterstattung der Schulleitungen zur Reinigungssituation, haben einige Schulen ganz deutlich sogar über hygienische Mängel geklagt“, weist Karl van den Mond, schulpolitischer Sprecher des Bündnis Oberhausener Bürger, auf eine Sitzung des Schulausschusses im vergangenen November hin. Wenn Andreas Blanke heute nach ‚Beweisen‘ für unsaubere Schulen rufe, frage man sich, ob der Grüne Politiker ahnungslos ist, nicht zugehört hat, oder bewusst die Realität verleugnet, wundert sich der BOB-Mann.

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BOB rügt Verhalten des SPD-Schulausschussvorsitzenden: Maulkorb-Erlass für Lehrerräte darf nicht unter den Teppich gekehrt werden.

Kritik zu unbequem?

von BOB

BOB fordert die Offenlegung eines Schreibens des Schulausschussvorsitzenden Wolfgang Große Brömer an die Bezirksregierung. In der Sitzung des Schulausschusses im vergangenen Mai durften die Lehrerräte sich nicht äußern, weil die Bezirksregierung dies untersagt hatte. „Der Ausschuss hatte den ‚Maulkorb‘ für Lehrerräte deshalb scharf gerügt. Daraufhin erklärte sich der Schulausschussvorsitzende Große Brömer bereit, ein entsprechendes Schreiben aufzusetzen“, schildert Karl van den Mond, schulpolitischer Sprecher von BOB.

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Keine Zweckentfremdung der Inklusionspauschale für originäre Aufgaben der Stadt

BOB-Mann Karl van den Mond: Verwendung der Mittel muss transparent sein

von BOB

„Die Mittel aus der Inklusionspauschale müssen dringend für zusätzliche Maßnahmen des gemeinsamen Lernens an Schulen eingesetzt werden, und nicht, um damit Projekte zu finanzieren, die zu den ganz normalen Aufgaben der Stadt gehören“ – mit deutlichen Worten kritisiert Karl van den Mond, bildungspolitischer Sprecher des Bündnis Oberhausener Bürger (BOB), im vergangenen Schulausschuss die Verwendungspraxis.

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